# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971102:0564 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971102:0564?run=617 # Title: LBr. 251 · Fabricius, J. # Folio 279v, page id DE-611-HS-971102:0564 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 280r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-971102&page=564 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-971102/jpgs/default/00000564.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 20 lines, status machine # Lines: 20 recognised, mean confidence 0.96 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. setzen, und ihn für den eintzigen mittler zwischen Gott und den menschen halten, und neben dem glauben an denselben, einen Christlichen wandel erfordern. S. Ja, weil so wol die Catholische, als die Lutheraner, das von Gott gesetzte mittel der sehligkeit, nemlich Jesuitum deßen Verdienst durch wahren glauben sich ein mensch appliciren soll, erkennen und lehren. W. Ja, weil 1. ein jeder, der an Christum Jesuitum glaubt, das ewige leben hat. 2. Ein jeder durch den thätigen glauben ein Kind Gottes, und also ein erbe der seeligkeit ist. 3. An denen die durch den glauben in Christo Jesuiti zehn sind, nichts verdammliches ist. 4. Alle menschen, sie seyn, wo sie wollen, durch den wahren glauben an Christum, glieder des geistlichen beibes Jesu Christo sti sind. 5. wie irrthümer und mißbräüche, die sich noch bey den Catholischen finden, den grund des glaubens nicht umstoßen. Auf die andere Frage à ja, wenn 1. die Princeßin bey sich selbst convinciret und versichert ist, daß durch die lehren, welche die Catholische anderst, als wir, führen, der grund des glaubens nicht ver-