# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971120:0365 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971120:0365?run=617 # Title: LBr. 258 · Fardella # Folio 180r, page id DE-611-HS-971120:0365 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-971120&page=365 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-971120/jpgs/default/00000365.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 58 lines, status machine # Lines: 58 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e h. Herzogs zu Wolfenbütel Durchl, schreiben premissis promittendis. Der Abbate Michael Fardella ein sociliauer von guther famili, Professor zu Padu a, und für vielen andern in Italien wegen seiner é condition, auch in Mathematicis philosophicis und Theologicis herausgegebener Schrifften berühmt; hat mich ersuchet, bey Mt, und vermittelst derselben bey des Königs zu Spanien Majestat ihn zu recommendiren welches s ch umb so lieber und nachdrückl licher thun wollen, weil er von vielen de jahren hehr mir bekand, und es fast von reputation bekand, alß daß entz beftanden daß er zum s dem es primmahl darauf anderKönigin zu Misstanden Majestät Julii 1739. Professor auff der Acadena zu Wolfenbütel beruffen inmaßen werden sollen, und ansehen er sey jungen adelsonderlich mit applausu zu Venedig. und Padua dociret gehabt, aber daß verhänden. Er hat auch durch auschaffung einiger rare Historischen Manuscripten und documenten sich bey dem hause Braunschweig Verdient gemacht. Hoffe also es werden P. Mit in ansehung deßen allen t eine sonderbare gnade für ihn heyn e auch bey des Königs nicht Spanien Magt ihn zu sein und der seinigen aufnahme und wohlwesen beßens zu recommendiren gereichen. XX2 dieser Abbate 3 ung es damahls de istam seiner gesundheit nicht verhindert hätte. der dem vernehme daß er iederzeit wegen seiner tragenden neigung zu des Erzhauses Osterreich hohen interessen bekand gewesen, und deßen Zweifels ohne sonst guthe zeugniß haben. wied