# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971287:0067 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971287:0067?run=617 # Title: LBr. 282 · Francke # Folio 34r, page id DE-611-HS-971287:0067 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 37v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-971287&page=67 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-971287/jpgs/default/00000067.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 43 lines, status machine # Lines: 43 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. en borner G lädiger Herr Excell. mit gegenwärtigem Zubehel ligen veranlasset mich die affaire des bishe rigen Prof. Voigten vom Hermwunstadt, der mir berichtet, welcher gestalt er nebst dem, der gleiche fata mit ihm gehabt, in Wien zu de¬ neuselben seine Zuflucht genommen, und bey seiner ihm bewusten gäntzl. in docentz ders besonderes Patro civium nach seinem z gefunden habe. Wie nun diese bey n en den Leüte, als meine einige Jahre gewesene C. h haus- und Tischgenoßen von mir geliebet, 3 werden, und ich mich wohl versichert halte, e daß sie in ihrem Amte weder in Lehr noch im Leben etwas werden vorgenommen haben, dadurch sie das ihnen wiederfahrne harte tractament verdienet haben. Solten also erkenne ich mich für alle hohe Gunst und gnade, so Ew. Excell, ihnen erzeiget, denenselben zum allerhöchsten verbunden glaube auch, daß wie Gott ein gerechter h i Gott ist; also werde er dieses Werck der l n e Liebe, und dieser Vertheidigung der Un¬ schuld nicht vergeßen, sondern es ihnen in der Ewigkeit überschweig. vergelten: h Warum ich denn auch den großen Gott in meinem armen Gebeth demüthig. Auflehe wie