# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971296:0002 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971296:0002?run=617 # Title: LBr. 284 · Freiesleben, Chr. # Folio 1v, page id DE-611-HS-971296:0002 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-971296&page=2 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-971296/jpgs/default/00000002.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 47 lines, status machine # Lines: 47 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. WohlFürstfesten, Großkührbare undt Hochgelahrten, Grossonderd großgünstiger vngehochgeehrter Herr Durch. Alßeilen schreiben an mich nebst den ichlig an Hn Maji alhier habe ich gar wohl undt richtig empfangen, wie es mir gar n herzen lieb, daß den H. Dr. sich noch bey guthen zustande drindsam befinde der Allerhöchste wolle ihn darbey ferner gnädig erhalten, were ihn guthe vnte landes gedancken verleihen, damit er baldt wiederumb auß Egisten in Itz an einem verp gelangen möge, die Frau Licent. Löflein hat über 6 wochen ein einiges Küchter bey zur welde gebuhren, welches, Gott lob, nach frisch achen gesundt, heist kennen wirthen, deren theilbüthen sein Die Billin in vor deßen wegnes Christinigen der Fried könt: Löfern ste geschieden vorlaßen, ihr eheherr, etc. Tituris, die Eraupei primorum annum zu Meinen, wo welche die Grand des Friedeln Superiorin in denen zu erleumend ietzo zu Alten bringen wohnschafft gestanden, so gleich dem alles alhier gewesen, vndt der Freytagsprediges Hn Mgr Daniel Grübners Jungfen, Bermuth und Hn Syndici Glößers Kayser, einen hochzeit iegigen dienstang. Die stets dott, alhier celebriret werden werden, den Hr Beündtigam so gehet noch bey Hn Länst. Täf len zu tische, biß er die lieuße zu sich bekombt, vndt seine haußhaltung Selbsten anstellet, von 5. keinem habe den H. Licest. Töchten nach 2 ein leben, alß den Sohn den 2 Jahren Friedrich Sommern, so nach laufen verhaupten lernet, en fiefen, hülschen mich lustiger knabe, Hr Hugo Leibnüg aber hat ein sei Küchterbi, vmbx wann es künftig nicht so gar weith worte, den de mit dem gewattenschafft nicht verhöhret werden. Sonsten weiß ich in neüen Verordnungen ethier nichts sonderliches zuberichten, alß daß Hr Dr Daniel Müller ein bländtig umb ist mit Hn Bequem verschaden herren und Kayser Junischer F Nachsich nach wirdt die hochzeit noch werden dürste worden, wormit aber die kind ordinuiusti alhier nicht wohl zu finden, nach vermeinet, er solte vns vngen treuen, Hr Pflauren hat Triengsten in Doctoren zu Alendorff promoviret, vndt würde morgen, fürstets Gott scharheit alhier haben. mit Hn D. Marci Heutigster Kahler, wo ihn nun den Hn Schwieger Vater hin helfen vielen fördern werde, stehet noch zu erwarten, H. Dr. Prinzsche ist noch stets bothlägerige vnd verrichtet seine oberhafge nichts Advocatui alhier Hr Hisanus, welcher auch zu Alhdorff dictet worden, H. Heinrich Seinen ist vor einen halben jahre alhier gestorben, vnd Herren Schüßten an Schloße nebenst des Hn Maji Leibnüzer were vermügung, ist vor 3 wochen in seinen hause ohne alle nuhrsachen an einem Schuldster, so ein Testabel mein liederlicher man in der mit trig stube in sein hause mit einer stillet klige gestahen worden durch den lieben arm, so er vor gewachsen, vndt in die liebe seither durch die gal mühe lange, daß den degen an den Nuzzen in Verding angetroffen, wofern Schrifften, jedes todt geblieben, der thaten, so flüchtig worden woll ich Petersothec von den Woche etwa, angehalten, umb zur verhasft gebracht worden. soll, wie heüte 2 3/35 tanzen verkündiget suchen vor seine beisehrung gebethen, eweilen, ietzigen donnerstagk, fürstets Gott, mit dem Schwarzen zu bringen, rübesten gerichtet werden, ist ein büser vorsezüglicher Nachmuth williger spachtig, so in des ostleibenden eignen, stube geschehen, der den thäten nichts zue verrichten gehalten, verursich den stleibte 2 es des mör etens bedien gegen zu verbehr michte gefruchtet, noch dieselben geachtet. H. Otto Romorum hat einen 29 Magdeburgk aus ein rundt reise gebe buckquet bei an den Hn