# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971296:0062 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-971296:0062?run=617 # Title: LBr. 284 · Freiesleben, Chr. # Folio 31v, page id DE-611-HS-971296:0062 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 32r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-971296&page=62 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-971296/jpgs/default/00000062.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 38 lines, status machine # Lines: 38 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. tiv rati 2/3 davon anderen Clagern miterten des Herrn hofraths wegen bestellet werden müßen, beclagten Ca amt soll mich eine Schwester am leben haben, die in einen Claßen bey Lüneburgen Abtigten sollen, die ist bey diesen sache interveniret, weil noch wegen ihrs Vaten rückstendige Kaufgelder praeten inn Dahero die sache 2f rechtlichen erfordtenes bestehet wiewohl ihr nichts an ihren einternstigen nach zur zeit s eyger eümet worden, hat auch nichts beygebracht noch bescheiniget, die alten sein so mehr wittenberg. e g zum erkent und worden, zu Altenburg. ist nemblich Hn Servi c e e Vater gestorben, da neue befhalten ist auch sehr e e gelegen, aber wiewin nicht gewesen, Sie wollen bey den St aida keinen mortificis, atien schein annehmen, auch schle e als Strauchs schreiben nicht attendiren, darinnen ent¬ n halten, er hette diese obligation bey Fräf. Steüer e eingeliefert, alß er den Hn Hofrath vertrugen seinen mittel aida reviret, der von Pflisch, aber giebt deswegen werden schrifft, noch mündlich leuchts h ich muß mich nach Hn D. Schiltern richten, wiewohl ich nicht beschweren, e etliche mahl gerathen, man soll vf pflugen nicht gen, sondern ihn nur alß einen zeugen binnen, daß