# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974120:0092 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974120:0092?run=617 # Title: LBr. 425 · Hörnigk, Ph.W. # Folio 46v, page id DE-611-HS-974120:0092 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 48r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-974120&page=92 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-974120/jpgs/default/00000092.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 37 lines, status machine # Lines: 37 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. weilen man dafür hält, daß die Päpstliche dispen gation quoad aetatem, das Erztifft praeter Ecclesia- soua, auch in temporalibus zu administriren endtig passiren möchte, nicht aber dem Churfürsten so die 18. jahr noch nicht erreicht, auch die gewalt qua Elector circa Tumam verum Imperum votu et sessionem in Collegio zuhaben ertheilen könne. Denn weiflet man nicht, daß dießfals Casar deniam atatis ertheilen müße, noch auch das die Steind dabey suo consensu zu concurriren haben. Nur haupt es daran, daß die Churfürst sich solches jus privativi a caeteris statibus, weilen zu einen ihres mittels betrifft, sich zu ungnen wollen; die andere aber sagen, die güldene Ball sen per consensum omniis auffgerichtet, woge dehero auch citra omnium consensum nicht dagegen dispensirt werden. Manhafft aber auch hierauff bald zu eluetiren. die begr. völcker werden morgen dieße des Ihns stehen. Das Conjunction der ChurSachß Brandenb. Braunschwig, und heßischen völcker zu wezlar. Wolte Gott, das mir bald g beschiehet. so kan Franckfurt sich der unbeliebigen Visite noch entnehmen. Im übrigen hoffen wir, daß der gantze fränckische und mehrere Schwäb.Creiß n würde, wen rechter gewalt nach sollen praeservit pleiben, welches ein sonderbahre schickung Gottes, zu erhaltung unserer völcker. In Francken gehen, die werckungen überau wohl von statten. Im oben Schwabenland haben auch außgienere bauwen die mußgneten begehrt, ebitt mit ist alles c t eines verbürge