# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974740:0027 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974740:0027?run=617 # Title: LBr. 447 · Ilgen # Folio 14r, page id DE-611-HS-974740:0027 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 13v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-974740&page=27 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-974740/jpgs/default/00000027.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 115 lines, status machine # Lines: 115 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. gerahten, und die Kunst zu ihrer vollkommenheit gebracht wer den könte. Allein wenn man bedenket, wie schwer es, Gesellschafft hergehen würde dergleichen congia überall zu stiften, und wie langsam die entlich unter ihnen zuführende cläg verständniß pondenz eaufen dörfte, stelle man wen einig schlechte hoffnung schöpfen. hiezu kommet die von dem Vortragenden Herr selbst angegebene Mühsame Erlerung seiner Kunst, dazu Er mir Jahr zeit vielleicht aber eine weit mehrere zeit erfordert werden dürffte dert, sie etwas denen r o sehren, sondern auch scheinet. welche dahin bey dergünftigen Herrischen Ha der an u der dero durch einmahl so vornehmen reit in Aemtern oder geschäften stehen, wie zu anzuwenden, unterten Reum einem gelegen fallen, der dürffte, alß der jugend vorbehalten werden möchte. Aus obigem wird an er en die Nuzbarkei der es ist ohne, daß die selben selbst belangend, wie es also erhalten et eine angenehm lie ist ohne seyn solte n g wenn deßen einführung jazu erhalten seyn solte, aufer der gemeinschaft n o mir man gestehen, daß die gemeinschafft der der ohne die sprach, oder doch schrifft gemeinschaft, der aufs der Frau der meisten, nicht von dergleichen nicht dern ihren meines nander etwas Vortrefliches seyn würde, zu geschweigen, H. e der von dem Herrn vortragenden in he, in seiner method und verhoffender erson durch beinen Ktesvertheile einiger copiae und Kopfftig außdrückungen, und kürzer verfaßung n den impitudenten der Exceptionen eines merklichen compeldij im Schreiben, und und wie dergleichen auch bey wichtigern Dingen. daran der Menschen gesundheit und wo Erfart hanget, schwehrlich zu erhalten, so kan man von dein, erfolgen schlechte hofung schöpfen, es möchte müße dann ein sonderliches glück ins mittel treten, und ein oder ander großer Herr zu dergleichen z vorhaben eine besondere lust gewinnen von auszubrechen und solchen Characteris s so ja sein and etwaß dergleichen zu üben lust und betrieben gewonnen derselbe hätte, sich mit der so schlech en als sinn reichen und eustigen methode begnü gen dörfte, die der Albo fiße Professor Sturmius in seinem Collegio Expe¬ rimentali P. 1. Rentam. XII. n. gebrau anzisiebet, und kein einer er Runde ohne mühbegriffen werden. Nuzen, ich denn auch selbst eigentlich, 1 alle, tr e ch nicht g haben zeichenkunst. de