# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974744:0193 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974744:0193?run=617 # Title: LBr. 439 · Jablonski, D.E. # Folio 97r, page id DE-611-HS-974744:0193 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 98v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-974744&page=193 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-974744/jpgs/default/00000193.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 49 lines, status machine # Lines: 49 recognised, mean confidence 0.81 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e leich höreif r all ich will aber nicht hoffen. as es die Meynung habe e wirdiger P in st meines Hochg. HofPredigers werthes vom 24. und darauß ersehen, daß die Meynungen etwas abstimmig außgefunden Julii habe zu recht erhalten Wann man beyderseits eines guthen absehens versichert, kan der Zweyspalt unter verständigen Personen nicht wohl anders als dahin kommen, daß man in facto nicht gleich berichtet. Weil man nun eines theils alle stifften auff einmal zu über- schreiten verhoffet, andern theils aber Leüte sich finden, die nicht h b t ohne große mühe auff 1/12 erste Staffel zu bringen, so e Mitlere wird beyderseits das gute schwehr gemacht. Und scheinet also es sey das werck noch nicht reiff gnügen und lches die drunde noch nicht kommen, so Gott wird die rechte zeit und weise schoben treffen e g tata viam invenientia habe begriffen in meiner nicht zu etaque das geschmackt zu unsern 2 teü ansehen, daß Mijjusque jug uam sit de comma aucta n mensch stellen wird. Je ganz sonst ich nicht mehr unterlaßen, wie man ganz richtig nothig wird richtigkeit beständige condition zu bringen laßen werde. habe bereits in meinem sezten Schreiben alles deütlich angebracht, e auch daß M. h. Hrn in seiner ersten antwort sich zimlich yn beystimmig ercläret, nachdem er aber mit andern sich unterredet, derer meynung, wie nicht unbillig, gelten laßen. Meine Schreiben wären zu einer Weitern communication, als sonst bey uns gewöhnlich, einer arbeit ge wohl, weniger vim in untergelegenheit seyn m wie sie selbst gnugsam zu verstehen geben finde. (§. en fürnehmer Gönner