# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974744:0245 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974744:0245?run=617 # Title: LBr. 439 · Jablonski, D.E. # Folio 124r, page id DE-611-HS-974744:0245 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-974744&page=245 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-974744/jpgs/default/00000245.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 68 lines, status machine # Lines: 68 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. an H. Sablouhte Oberhoffstrebungter zu Berlin hochwundiger etc. insonders hochg. u e n 14. Januar 1716 es were bey s roßwehres habe gleich iezo zu recht erhält, beda c mich brey Es gewißen Nein Jahres-Wunsches und würdsche Mitwiederumb daß Gott Meinem HochgeEhrrd. H. be u e e wahre zum besten der kirchen ungewürschen zustand a d erhalten wolle. Und daß nach seiner derselbe eine große b enß beqvem, gottlob, erlebet, er conjustur zu auch zu der Nüzlicher antwendung als vor andren dazu bey denen annoch erschrieben hoch ersehen mög v hl 2 wird leicht ertheilet, daß ich auff die Englische Revolutiren ziele. Königli M. h. H. zugroß zu landten haben sich deüblich ercläret, daß Sie bey eintritt in die Englische Michael der Religion geändert zu haben nicht verachten, wer leicht und solche begebenheit vor Jahren sich verschwehren n solle, und es werde eine große verblendung seyn wenn manckmahl schon theils sich deren nicht bediente n s heit Erster diussum und M. h. H. leben gott lob ihres orths noch e Und der H. Abt Molanus dießeils, welche das Er zu sein e zu dessen wühren werck gelegen. Was damahls in der ersten blüte gestanden, scheinet iezo reaepzog seyn. Man e ü j H. D. D. Hans alt bey uns dafind der König werde dießfahrte b können, frech die obligation vor seine hoffgedanget c e s fernere, halten werden will. Wie M. h. H. mit den Ch liches beykommen worden, richten werck wohl in formen e he nicht. Man kehrt daß Seine H. Wal seyn und bey gewißen e ein vorn guthen hoffnungen beständiger als der vorige ic eyn zu ruhe. Unserm blatern bald auf dieß bald auff jenens en x fallen, darüber auß allem nichtsweilen. Ich sehe ein vortreffliche so