# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974744:0304 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974744:0304?run=617 # Title: LBr. 439 · Jablonski, D.E. # Folio 153v, page id DE-611-HS-974744:0304 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 154r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-974744&page=304 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-974744/jpgs/default/00000304.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 71 lines, status machine # Lines: 71 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. auff gewiße Maße in dero Hoffrepell einzuführen oder wenigstens was so von einbegeringten scheinet, hinzuwissen zeiten darinn zu gebrauchen. Denn e e Weil die hohen Personen dieses Churhauses außer zweifel in England mit der Engli en Kirche communiciren würden, wenn Sie aida wären; so hätte es dergestalt t keine schwührigkeit h Es wäre inzwischen gar nicht nöthig Sich in allen dinge zu Berlin 2 se an die Englische kturge, und die bey der Englischen Kirchen gebräuchliche Ritus zu c ch bunden, sondern weilen Königl. M* darfür zu halten scheinet, daß der Ceremon et und formularen bey den Engländern in etwas zuviel, So köndten Sie nach n ch beliebung darinn anderung treffen, hätten auch gar nicht nöthig ill die vorgeschriebene Lectiones alle Sonn- und Festt Tage hehre sagen zu laßen, Ob auch Seine Mt alle Englische Feyertag, So ihnen fast allerdings mit uns Evangelischen gemein beobachten laßen wollen; weilen Sie alle in der heiligen Schrifft und der praffen-Kirchen gebrauch gegründet, stünde zu dero belieben. Eine gleiche bewandniß c hatte es mit den fast und betragen. Die öffentliche gemeine beichte der p ie der Priester verstoet, und die Absolution der erspricht, sind auch den Engländern mit Unsernbängelischen gemein, und köndten gar wohl beybehalten werden. Daß man sich bey empfahrung des Heiligen 2 abendmahls auff die kein in der laße. Und billig vor eine eine drigung in den augen des großen Gottes gehalten, der bey diesen Hochg heiligen Sacrament eine sonderbare würckung seiner krafft und seines das brodt brechen geistes verspricht. Dieße leicht sowohl als der Kirchen und Priester-orrat, wie die eingeführet werden keinen verständigen e Menschen darvon. Und nachdem beine Königten Mt sich so führerleucht er 2 claret gehabt, selbst auff unsere Evangelischen recht, und auß Unser ge händen zu Königsberg zu communiciren, wenn man dero gebräuchlich brodt hatte reichen wollen (wobey man auch anzustehen können gnugsame ursach gehabt) so werden Sie bey diesem allen kein bedencken finden können. Anmaßen Auch die bezeihnung der Stern des Kindes mit dem Zeichen des Heiligen Creützes, s niemand mißfallen kan, den der gebrauch der Ersten Kirchen bewust. die h glab aber das Glaubenbekandtniss selbst betrifft, so sind e 39. Artikel der Englischen Kirche bekand mit denen lehteren e ib ich hier gestrieben, daß Sie sich davon im Lehren nicht entfernen sollen, ind auch also bewand, daß Sie nichts in sich haben, so vnsere Evangelischen tzo Augsburg: Confession zu verwerffen und zu vermeiden gehalten, denn der übrigen Artitul zu geschweigen, worinn kein bedencken seyn kan in den darinn theils mit der Augen-sachen Confession zugestinmet wird, thals zumahl in puncto Cultus die Römste Misbraüche allein auch in Orimiate- chismo d r hernach