# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974745:0073 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/DE-611-HS-974745:0073?run=617 # Title: LBr. 440 · Jablonski, J.Th. # Folio 37r, page id DE-611-HS-974745:0073 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 38v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=DE-611-HS-974745&page=73 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/DE-611-HS-974745/jpgs/default/00000073.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 24 lines, status machine # Lines: 24 recognised, mean confidence 0.95 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Extract Schreibens aus Moßhaus d. 15 Jul. 17os P. S. Sonst kan nicht umhin zu berichten, daß ich das glück gehabt mit einem vornehmen teutschen Mann, der noch in I. z. M. wirklichen Kriegsdiensten alhie stehet, bekandt zu werden. Dieser ist vor einigen ihren von I. z. M. in Silberien gesandt worden, des Landes beschaffenheit sich zu ankundigen, da er denn nicht allein zier particular Landkarten, sondern auch verschiedene Silber-Kupfer- Eisen-Bley- volabilische Geld- und andere mineralische Ertze mit heraus gebracht, bishero aber alles sehr geheim gehalten. Nachdem ich nun in sehr genaue bekantschaft mit ihm gerahten, ihm auch von der Brandeburg. Societ rat intention wegen China apertur gelehen, ist er gegen mich sehr vertraut heraus gangen, und weil er dabey ein sehr Gottfürchtiger Mann ist, hat er sich gefreuet, daß durch solche weise das reine Ehri- tantum nicht allein in China sondern auch unter den heyden in Siberien gepflanzt werden könte, wozu auch Gott mittel genug an die hand gäbe durch Zeigung so vieler reichen bergwercke in selbigen et