Leibniz-Handschriften zur Mathematik LH 35, 6, 4, fol. 92r
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- auf gesetz was auf
- Die herren hofraht
- u
- Gettel stehet
- . Also del zuhr wintkunft, Francken berge zu sagen, das er mit dem
- mir meister gered hat wehgen der naget, auch einen überschla
- e
- n
- was gem jeder nagel zu machen, mit schintz kehrern zu treten
- ein modes mijn uer handen trucken, wo das non einen holtzen
- v
- e
- ulas balde, das ersten non marchavort zuholen, zu scheu
- e
- ie klammern döchtich angeschlagen sein, die 4 rollen als 3 lange unt
- je mir eine kurtze das ist die kurtze die minem hause ist
- den kosten zu lehgen unt eine dem leuhtnampt zu bringen
- n
- auf zu schreiben was in mer wein hause ist das zuhr wint
- Kunst gehöret, auf setzen was sich im kasten findet, unt was
- noch uohr lehder uerhanden ist.
- e
- das angewehge wieder zurechte
- zu machen das wen frömde herschaft kömpt die wintkuns
- e
- gehen zu laßen.
Cite
Leibniz-Handschriften zur Mathematik LH 35, 6, 4, fol. 92r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068049:0185?run=617