Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8, fol. 51r
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- ernst und heßtig uns menschen that ermachem. Bevorab weil auch Christus
- selbst gesagt, Er nit kommen wäre den frieden zu senden sondern des Schwerd
- das ift vint kommen wäre den menschen in den oleu qu Hessen und das pla
- cebo zu singen sondern rundt auß die gründliche werkort zu verkündigen
- und solte sie schon die hezzer der weit kander als ein schmendei Schaxe
- durchtringen und verwunden.
- Ick verhoffe et rede E. G. deux fecken seeligkeit in erst betrachten. Es ermal
- uns Christin vor Collen allejet wachen dan wir vissen nicht tag noch stand
- ßet dem jenigen den der todt unversehens uberfallen und unbovet zum Urtheil
- ezottes honweg reßen wird, beßer wäre ihm das er me gebohren wäre
- Und dazu ist was vit. E.C. auß rechtschaffener Christlicher qu dero tragender
- t
- affection nit habe verhalten wollen. Ich bitte Gott den allmächtigen er volle
- das hertz E. G. mit einem solchen gnad Italen erleachten und durchgraben
- das es den tag genus heils erkenne, und den auffgeworfenen saamen an
- sich nemme und endlich de so lang gewündschte fruchte des waren glaubenz
- Hochnebungen möge. Vomit ick G. G. sampt der Chesrawen, töchten n
- lönnen und allen Kaufgesend in den Schartz und schirm des allerhöchsten thue
- befehlen. Geben zu Paderborn den 4 Julij Anno 1624
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 4, 8, fol. 51r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068331:0101?run=617