Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 11r
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- geblich vnd umb sonst gesetzet ist,
- wenn es Dr Calixto soll endt gegen
- gehen, also ist es nicht noch weniger zu
- a
- wieder, vnd können wir es gantz
- passiren vng guet sein laßen.
- verwerffung nennet sich nicht auff
- d
- daß bekändtnüß, wird auch gantz zur
- angebühr verworffen; NB. daß ge¬
- fährliche Irthüme in außlegung der¬
- s
- Schrifft; was die glaubens-puncta
- anlanget, zu vermeiden multum
- t
- et
- necesse sit, viel nöthig sey, daß die
- außlegung, nach dem allgemeinem
- kirchen verstande, gleichsam alß
- nach einer regel aufrichten sey.
- dann solches haben auch andere
- quod, parti unsere Doctores, nahmenötlich.
- derbanus Regius, der auch vincentiv
- corinensis wortte herbey führet,
- welches Dr Calixto oder Consensu
- als übel gethan, auffrücket) vnd
- von den neweren d. Joh. Meisneries
- zu Wittenberg in einer disputation
- de decensu Christi ad inferis §. S.
- und andere hier an geschweigen) gelehret
- und geschrieben
- Wie denn auch
- 13. nuhm 7.
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 11r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068366:0021?run=617