Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 17r
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- wortten auf gesezt. Deswegen es bey
- Unst von keiner verbindtlichkeit
- noch gültigkeit ist, sondern wir darbey
- chern Dissensam Unß bevorb
- elten
- Wie nun daß bekandtnüß von keiner
- gültigkeit ist, so ist auch die verwar¬
- fung derer, die solchen selbst gemach
- ten bekändnüß etwa entgegen halten
- ohne allen fueg und recht. Und
- überlaßen wir zwar den Consensualibus
- gantz gerne, wen sie meynen, daß
- ein-seitig vnd alleine auß den
- büchern haltes Testaments ge¬
- gen einen strengen wiederspre¬
- her zumahl einen Juden Rest hohe
- Geheimniß der Beyl. dreyfältigk¬
- eit, käme erstritten werdenen Sie
- solches zur Zeit vnd gelegenheit
- vrsuchen mögen: Nur haben D. D.
- Calixtus und Hornaeus bescheidentlich
- begehret, vnd begehren wir auch
- daß Unß nicht auffgedrungen wer¬
- de, die argumenta vnd die modo
- Probandi, welche Sie alhie für bündig
- 7
- e
- solten, alsofort auch für solche Tuferkennen
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 17r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068366:0033?run=617