Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 26r
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- a
- gedachte Bundt
- kandtnüß, ist theils auß der
- Thvalium eigenen, theils auß
- H. Schrifft, aber übel angeführten
- wortten, theils auß der Formul
- Cono ord. (daran wir gleichwoll nicht
- verbunden, etlichen wortten Ansammen
- e
- gestücket, welche letztere auch, ohne das
- nichts gegen D. Calixti meynung auß
- richten, wie leichte kan gezeiget werden.
- die ersten wortte seyn etc. Calixti lehr
- entgegengesezet, aber weil Sie mir
- der Consensuallium eigene seyn,
- seyndt Sie gegen anders gesinnete von
- Leinergültigkeit
- Die verwerffung ist höchst anbillig. Maßen
- S
- die lehre von täglichwerender er
- schaffung, der vernünfftigen Menschen
- Seele, weit beßer in der Schrifft vnd
- Vernunfft gegründet ist, den die
- opunion der Consensuarium, daß die
- Seele ex propagmo dominis (wie der
- bestien seele herkomme; Est hat
- auch jene meynung von Alterscher
- biß auff jetzige leuten den meisten
- Beyfall in der Christenheit gehabt,
- und wird von trefflichen Philoso
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 26r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068366:0051?run=617