Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 32v
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- ist nun die quiditatem der Erb¬
- ünde, genawe vnd distincte zu wißen
- v
- Aur Seeligkeit nicht könne nöthig
- senen erhellet darauß, weil vor
- Augustini Zeiten, (ante quantum
- anato Christi (cursum) die
- h.
- e
- Doctores nicht einst bekümmert
- gewesen, eine rechte definition
- der Erbsünde zu geben, wie solches
- Hutteri vnd Chemutii wartte
- die D. Frid. ult. Calixtus in seiner
- demonstration bey diesem puncte
- angezogen, gantz deütlich geben.
- Erst Seelen hundert Jahr nach
- habe
- Augustini Zeiten, hat Anselmus
- Cade colloquium eine definitionem peccati ori¬
- inronstr., zwarum totalis gegeben, welche die acto
- lastici hernach, vnd auch die Augsp
- i
- confession art. 2. quoad sensum
- behalten. Waß aber nur Seelig,
- h
- eit erwisen nöthig ist, daß müßen
- ein
- et
- s
- alle so da gedacht Seelig zu werden,
- Zu allen Zeiten von anfang der Christi
- Kirchenher, gewust haben. Dieß
- hetten die Consensieuses bedenken,
- und Ihre Respection zu ein
- halten sollen.
- alixtus Epicres
- er
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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 32v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068366:0064?run=617