Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 39r
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- werdes glaube, wie festiglich, daß
- der Herr Christius seint seiner Mensch
- natur zu gegen sein könne wo Er
- wolle, auch würcklich angegen sey,
- wo Er zusein versprochen habe.
- Alß, in dem 3) Abendtmahl.
- et
- Er
- C
- l
- hl.
- e
- e
- Domin.
- kandtnüß ist hier abereins
- auß der Formul Concomordiae ge¬
- kommen, vnd führet nochmahl die
- ubiguiret mit sich von welcher lehre
- Wir bey vorigen Puncte Unsere
- Meynung, soviel die kürtze hier
- leiden wollen, gesaget habe
- Verwerffung bringet darzu etwas anders
- noch, davon in dem bekändtnüß nichts
- außtrückliches stande, dann es
- werden verworffen die, so für
- eine fremde vnd En Churfiastische
- Meynung halten, wen mann
- Wittenberg) lehret, das eines
- gläubigen Menschen wesen,
- vereiniget werde mit dem wesen
- der gantzen D. Beyfältigkeit
- verstehe, also, daß die T. dreÿ fall
- ligkeit mit Ihren wesen, dem wesen
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 39r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068366:0077?run=617