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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 40v

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  1. u
  2. ausserwecket würde. Daß durch
  3. einlegung der finger in die Ohren,
  4. die Tauben hörendt, oder durch an-
  5. rührung mit der handt, die blinden
  6. sehendt werden seyn. Also lehret
  7. D. Conradus Horncus ofé
  8. In dieser verwerffung wird erstlich daß
  9. offe kam solius, allein (göttliche
  10. natur) vortheilhafftig eingerünfet,
  11. welches wörtlein (solius) in d
  12. e
  13. Hornoverii wortten nicht stehet. Und
  14. wird ferner seine guete und rechte
  15. Meynung übel gedeutet. D. Horney
  16. zeiget daselbst, wie in den wunder¬
  17. thätigen Verrichtungen beyde natur
  18. des H. Christigewircket, so daß eine
  19. idwende das ihrige darzu gethan
  20. habe. Und saget dannenacher die
  21. Menschliche habe was mann schliches
  22. darzu gethan, mit anschreyen (denn
  23. 6
  24. Rompei) des todten Luzari, mit
  25. anrühren der ohren des Tauben; die
  26. Göttliche habe die Allmächtige Krafft
  27. verstehe tanquam subjectum primum
  28. darzu gethan. Wen obschafft daß an
  29. schreyen der Menschlichen natur bey
  30. dem Lazaio, vnd daß anrühren
  31. ar
  32. selben

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 40v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068366:0080?run=617