Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 42v
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- oda lehrenst) daß izthin bekämt
- niß erzehlte Göttliche eigen
- hafften, der Menschlichen natur
- nicht mitgetheilet sein, durch die
- Persöhnliche Vereinigung, sondern
- e
- seud nur mit der Persohn vereiniget.
- Item. (2) Daß Christius mit seinem
- Leibe vnd Menschheit also von der
- erden geschieden sey, daß Er hier
- auf der Erden nicht geblieben,
- ohne allein mit seinem Göttlichen
- wesen, vnd mit seiner gnade
- ßerste Stück der verwerffung
- wird gegen ezliche wortte des
- Epitomet D. Calixti, so alsobaldt
- angeführet werden, gerichtet
- 16
- Nun hat D. Calixtus an selben
- ortho des Epitomés Anfr
- meldet, daß Er mit dem Cem
- nitio rede, vnd befindet sich,
- wen Chennitii bis de du debus
- naturis
- o
- c
- Christo edit. Lips.
- N° 1580. auffgeschlagen wirdt
- daß cap. 23 fl. 30. am ende
- dieselbe wortte, die hier an D.
- tlixto verworffen werden
- e
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 42v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068366:0084?run=617