Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 96v
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- der Apologiae selber wird angesehen,
- w
- die worthte etwas anders, als Sie hier
- angeführet sindt, lauten, vnd von der
- vergebung der Sünden, nicht, von der
- Seeligkeit reden, der Innhalt des
- e
- bekändtnis soll dieser seine da
- nge Leben vnd Glorie, sey etwas
- unverschiedenes von den Accidental
- belohnungen, die im Ewigen Leben
- werden statt haben, vnd mann in
- Schulen Gradus glorie nennet.
- Wird verworffen D. Hornejus, als wann
- Er den Unterscheid unter dem Ewigen
- leben vnd der gloriae, vnd den
- gradibus gloriae einste hette auff
- gehoben.
- Aber es geschicht d. Horneio unrecht
- Er hatte gegen D. Rothmahlern also
- argumentiret: Ist, guete werde thun
- nötig die gradus gloriae im Ewigen
- Leben zuerlangen, wie esRathmahler
- hette zugegeben, so ist solches auf nötig
- die glosie zuerlangen. Die ratio
- Consoquentiae war diese; dann nun
- wenigsten der erste gradus gloriae nicht
- sein kann ohne die glorie, Ist nun gutte
- mir
- werke thun nötig zu erlangungen ihres ersten
- gradus gloriae, so ists auch nötig zu er
- langain
- 18
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 8, fol. 96v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068366:0192?run=617