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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 16v

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  1. 30
  2. wenn er auch bey einem oder
  3. andern Theil solte gefunden
  4. werden.
  5. deswegen wohl im Grund des Werbes ge-
  6. ieret haben, würde er bey der einen
  7. Meynung nicht so wohl als bey der andern
  8. daß Reich haben erhalten können?
  9. vnd gesetzt David wäre der einen, Irral
  10. aber der andern meinung gewesen.
  11. hätte Ihrn’el wohl recht gehabt sich von
  12. David zu trennen, und aus
  13. ursach, weil er von der Salbung eine
  14. irrige meinung geführet, Ihme die
  15. Kron abzusprechen?
  16. Gewis, so lang in beyden Evangelischen
  17. Kirchen das gantze Wesen der H. Tauffe
  18. ungestümmmelt und unverfälscht, nach
  19. Christi Einsetzung bleibet, wird auch
  20. K
  21. ungeachtet des Streits von der Taüffe Krafft
  22. und Wirkung, ihre krafft und Wirkung
  23. zu dennoch
  24. in beiden Kirchen bleiben: und so lang
  25. man in der Sache eins ist, wird der
  26. werthum von der Weyse, theils
  27. sich auch finde, nicht fundamental
  28. sein können.
  29. 1.) Betreffend den Stand der
  30. Christen-Kinder vor der
  31. Cauffe
  32. o oritten ja beyderseits die beyde Grund
  33. war

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 16v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0032?run=617