Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 56v
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- eigenschafften der Menschlichen Natur
- zu eignen bedencken tragen,
- damit die Naturen eben so wenig zu
- fromma; alß die Lutherischen, wan Magenp. 42. werden solten. Welches in rechten
- sie die Göttliche eigenschafften der
- Menschheit zueignen, damit die
- Naturen vermischen. Beede be¬
- kennen, zufolge der von der alten
- Christenheit fest gestelleten fürschrifft
- daß die Vereinigung beeder Natu
- ren geschehen sey abvivilios, et
- adixopileos, axtraeuxoris, ohne vermi-
- schung, ohne Veränderung, ohne zer
- theilung, ohne Zertrennung.
- 2) Die Lehre von der allenthalben
- heit, oder Übrigität der Menschheit Christi
- mit welcher die Lehre von derselben
- allmacht und allwißenheit im gleichen
- grad stehet) haben viele Lutherische
- f
- Länder, Städte Universitäten undt
- Doctores nicht angenommen (wie
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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 56v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0112?run=617