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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 56v

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  1. eigenschafften der Menschlichen Natur
  2. zu eignen bedencken tragen,
  3. damit die Naturen eben so wenig zu
  4. fromma; alß die Lutherischen, wan Magenp. 42. werden solten. Welches in rechten
  5. sie die Göttliche eigenschafften der
  6. Menschheit zueignen, damit die
  7. Naturen vermischen. Beede be¬
  8. kennen, zufolge der von der alten
  9. Christenheit fest gestelleten fürschrifft
  10. daß die Vereinigung beeder Natu
  11. ren geschehen sey abvivilios, et
  12. adixopileos, axtraeuxoris, ohne vermi-
  13. schung, ohne Veränderung, ohne zer
  14. theilung, ohne Zertrennung.
  15. 2) Die Lehre von der allenthalben
  16. heit, oder Übrigität der Menschheit Christi
  17. mit welcher die Lehre von derselben
  18. allmacht und allwißenheit im gleichen
  19. grad stehet) haben viele Lutherische
  20. f
  21. Länder, Städte Universitäten undt
  22. Doctores nicht angenommen (wie

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 56v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0112?run=617