Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 66v
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- die aller großeste praerogatio, die genen¬
- net werden mag, ihnen zuspricht,
- nemlich die ewige seeligkeit, auch
- wan sie ohne empfahung der 5
- Cauffe absterben.
- c
- Wir bemercken auch, daß
- in der Evangelisch-Lutherischen Kir¬
- che selbst über diesem Punct, nicht
- eben einerley sprache gehalten wird,
- Linge reden etwas hart. Wir
- Anatricus p. 11. p.13. sagen nicht unrecht, daß der Gläu-
- bigen Kinder, alß heiden gebohren
- Sunt fidesium liberfert werden. Andere gahr glimpflich:
- rium. Infantes scellium der Gläubigen Kinder sind in Gottes
- pertinent ad Ecclesium. Bund auch vor der Rauffe: die
- in Mag. Conf. adariisq. Kinder der gläubigen gehören auch
- et Meister in Consid. Thed. zur Kirchen. Wieder andere schei¬
- nen zwischen beeden wiedrig-lau¬
- tenden Reden ein temperament zu
- Insantes Christianorum etc. finden: Der Gläubigen Kinder
- impertiment ad Patus gehören auch zum Grund, und der
- et Ecclesiam, non tanqvam
- D. Hoe apud Maßen
- dere Dei etiam ante Bartis
- Joh. Pappus Comment
- pharin c. 4. p. 596.
- Nichsische
- Londesch
- noves
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 66v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0132?run=617