Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 84v
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- stand, und alter, zu dem ewigen
- leben bracht worden, und da auch
- viele nicht seelig werden, rühre sol:
- ches nicht her aus einigem man¬
- gel des bezahlten lösegeldes, sondern
- aus ihrer eigenen Schuld.
- betreffend des gefallenen Menschen
- bekehrung.
- 15) Daß der Mensch durch den fall
- Gottes Ebenbild verlohren, und am
- verstand blind, am willen verkohrt,
- worden, auch Kinder gezeüget,
- ihme selbsten gleich, alß erben
- seines verderbnis.
- 16) Daß demnach kein Mensch
- art. Art. III. afrumnum aus natürlichen Kräfften sich zu Gott
- bekehren könne; vielmehr dessel¬
- ben angetragene einßerlichen und
- innerlichen gnade wiederstehe.
- 17) Der Mensch werde allein bekehret
- e Mt.h.H. von Hn Fürch Krafft des H. Geistes, vermittelst
- Jud. Synd. P
- cap. III. § 1. II.
- Form. Concorum, Epit.
- ibid. num. III
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 84v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0168?run=617