Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 248r
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- nicht nur wegen seiner höch¬
- sten Macht, darwieder sich nie¬
- mand aufflehnen kan, sondern
- auch wegen seiner überschweig
- lichen Weißheit und güte aus
- h
- bewegligsten Uhrsachen recht und
- wol, ja auff das gerechteste
- und beste gethan seyn müße,
- Wann nun dies angenom¬
- men wird, und die Reformirten
- mit uns zugeben, daß der Göt
- liche will allemahl eine be
- wegliche uhrsach nach seiner
- Weisheit haben müße, quod
- causae illae oca utae esse passint, in
- justae esse non possint, daß Gott
- malum poenae allein ob matum
- culpae verhenge, und dieses
- nicht anders also wegen ei
- nes größeren guten zulaße,
- und auch die gnadenwahl
- nach der Vollkommenste
- erreichung seines größesten
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 248r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0495?run=617