Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 268r
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- Consum literalem, den die helle wor¬
- s
- en
- te der Hey.Schrift mit sich bringe
- gen, zu erklären; wan es auff
- die allmacht Gottes ankombt
- welche thun kan über alles
- so wihr wißen und verstehen
- Wieviel weniger sol man es
- thun, wan die gesunde ver¬
- kunfft uns einen wegzeüget,
- c
- dadurch zum wenigsten praetend
- sa contradictio gantz deutlich ab
- zulehnen. Wie alhier dan
- geschehen kan, da aus den pri
- piris der Vernunfftselbst zu
- finden, und dies zum wenig
- sten zu zeigen, daß die sache
- absolutae Dei potentiae nicht ent¬
- gegen. Daraus man aber
- keines weges untermin
- einen gewißen modum zu
- determiniren, dadurch die sach
- würcklich geschehe, weil also
- hata Deipotentia an gewiße
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 268r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0535?run=617