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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 272v

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  1. erstlich, daß die Cörper ein an¬
  2. der ausweichen, und wan
  3. eines in den ohrt gehet, das
  4. andere heraustrit, welches
  5. man arioselar nennet,
  6. Vors andere, daß die Cörper
  7. ihrer materi nach, oder proposor
  8. tione massae eine gewiße resti-
  9. et
  10. tantiam haben, also daß sie
  11. nicht gern fort wollen, son¬
  12. dern der Bewegung sich
  13. wiedersetzen. Wie dann die
  14. erfahrung giebt, daß wer
  15. ein ruhendes corpus in bes-
  16. wegung bringen wil, et¬
  17. was von seiner krafft an
  18. wenden muß. Daher auch
  19. wan ein sprohm unterschiede¬
  20. ne schiffe oder andere Cörper
  21. mit sich treibet, siehet man
  22. Daß die am langsamsten
  23. gehen, welche inn gleichen
  24. Begriff mehr gewicht, Ballast
  25. oder materi in sich haben,

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 9, fol. 272v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068367:0544?run=617