Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 11, fol. 159v
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- belieben getragen, Ich werdte auch nicht underlassen
- daß selbe dessen grossen Wichtigkeit noch weitter
- reifflich zu überlegen, undt so vil an mir ist
- 2
- n
- von gantzem Hertzen daß jenige nachtrücklich
- mit bey zu tragen, waß zu rerechnung solchen heil
- samen Zwecks hammer kan dienlich sein, vndt
- mache ich mir von glüklichen ausschlag der sach
- sonderliche guthe hoffnung, alß Ew. Käigl.
- May. gefallen getragen derselben acht habung offt
- 6
- gemelten Herrn Bischoffes aller gnädigst auffzu¬
- tragen, dessen sonderbahre geschicklichkeith
- erfahrung undt stattlich verstandt ich billig
- zu rühmen vrsache habe, Ich wünsche schlich
- daß dises alles zu fortniß zu Gottes Ehre vndt
- s
- hengst gewünster beruhigung der gesambten
- d
- e
- e
- en
- e
- Christenheit undt zu vermehrung Ew. Kay.
- Mächl. durch so vie glorieuse thaten albereith
- Erhaltenen unsterblich Tuhm allerseits geruhen
- möge.
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 11, fol. 159v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068369:0318?run=617