Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 11, fol. 269v
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- a
- Göttingen Tradition, und was in den Testen
- fünften Seculis, und nahmentlich in testi
- quarto et` cuanto geglaube und gehalten
- würde
- u zu seyn, nicht durchgehends wollen
- onsuscio
- darvon were meines geringen er¬
- meßens, noch gar wohl und eher zu reden, wie
- h
- bey solchen in der Christenheit bewanten
- kläglichen und der Preunion der Religion
- wegen, gantz und zumahl doesperaten zu stand
- in Europa man gleichwohl unterdeßen noch
- fein politice, wohl und feierlich und Christus
- lich mit einander Leben, und also die exacc erba¬
- tion der Gemüther gemindert, und eben da
- her die Bahne zu einer (wann eß Gott belieben
- C
- s
- wird) beßeren derständtnüß bey sothane
- zustand gemachet werden könte, nehmblich,
- und sonderlich, daß mann ex parte nostra
- Catholica nicht dergestaldt dem maximumis ein
- B
- e
- er
- niger all zusehe liffringen. Gleichtliches in
- kleinirte, haeresin per qualem eumque viam,
- solte eß auch gleich mit gefahr-den schuten Spa¬
- men darüber im stich zu laßen, geschehen
- Sage ich, zu extirfiren, und nicht alß mitge-
- walt darzu gezwungen den jenigen in der
- Reliquon mit Urs versidenzen, libertatem
- onscientiae und Exercitii Religionis
- obschohn, und wie nicht mehr alß billich, auff
- Ihre
- angehalten
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 11, fol. 269v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068369:0534?run=617