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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14, fol. 2v

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  1. w
  2. man ihn des Verrathe der Stadt mit Unrecht beschuldiget, hiedurch
  3. desto klarer an Tag geleget wird. Der H.
  4. s
  5. ich
  6. c
  7. e
  8. zum Zeugniß seiner Göttlichen Kraft. Auf den lande gehet es
  9. s
  10. in
  11. ex
  12. heüser wieder, und ist vor 3 Wochen mein Schwager, so me
  13. e
  14. Älteste Schwester zur Ehe hat, Superintendent des der Würschenberg
  15. v
  16. et
  17. ex
  18. un
  19. 2
  20. Mangelgartischen Grafschaft Reichensteher und hoffnung, weil
  21. st
  22. er, da ein Frantzösischer Amtmann alte Alten in der Gro
  23. 3
  24. 3
  25. schafft und aller Orthen die Leute mit Grohen und verheßen
  26. v
  27. 7
  28. e
  29. etc.
  30. Übel disponiren wollen, die hüherer zu der be
  31. o
  32. schändigkeit herzlich ermahnet, mit zwey seiner Pfarreren
  33. e
  34. nach Colmar geführet worden, da wir noch warten müste
  35. d
  36. n
  37. was für Urtheil über ihn gehen soll; wiewohl er meint,
  38. daß Würhenberg sich mit einigen Nachdruck der Sach anneh
  39. men werde.
  40. Reliqua literarum ayunt de Speneri controversu
  41. mento Paralipomenis. (
  42. Ex Bibl. Reg
  43. aeraldici supp
  44. tann.

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14, fol. 2v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068375:0004?run=617