Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14, fol. 2v
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- w
- man ihn des Verrathe der Stadt mit Unrecht beschuldiget, hiedurch
- desto klarer an Tag geleget wird. Der H.
- s
- ich
- c
- e
- zum Zeugniß seiner Göttlichen Kraft. Auf den lande gehet es
- s
- in
- ex
- heüser wieder, und ist vor 3 Wochen mein Schwager, so me
- e
- Älteste Schwester zur Ehe hat, Superintendent des der Würschenberg
- v
- et
- ex
- un
- 2
- Mangelgartischen Grafschaft Reichensteher und hoffnung, weil
- st
- er, da ein Frantzösischer Amtmann alte Alten in der Gro
- 3
- 3
- schafft und aller Orthen die Leute mit Grohen und verheßen
- v
- 7
- e
- etc.
- Übel disponiren wollen, die hüherer zu der be
- o
- schändigkeit herzlich ermahnet, mit zwey seiner Pfarreren
- e
- nach Colmar geführet worden, da wir noch warten müste
- d
- n
- was für Urtheil über ihn gehen soll; wiewohl er meint,
- daß Würhenberg sich mit einigen Nachdruck der Sach anneh
- men werde.
- Reliqua literarum ayunt de Speneri controversu
- mento Paralipomenis. (
- Ex Bibl. Reg
- aeraldici supp
- tann.
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 14, fol. 2v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068375:0004?run=617