Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 41v
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- keiner Partiegen, sondern allen gemein, so muß keiner verlangen, daß
- Joach. So m. Weigel. iet. dienand dieselbe verlaße, verlohren, oder aussetze: und zu dieser
- mann Prof. in dort. Versicherung nicht anders als |: Hörnigk:| sein vnd werden könne, soll s
- Gottfr. Vieh. D. die selbst von den S. Büchern der Protestannten dargeboten werden.
- e
- p
- aus subtilatus reco est bekant, daß obgl. die Protestante vornehm an den Sächl. zubischen
- Got
- i Lutherator eine Körperl. durch besetzen, doch beide Pouschten daselbst e. gesch
- in Geheimen Römer folgung leiden, inhöhern beide sich der Schaltung, Elcheri, das Obgött
- b
- et
- 3
- rum Pontificis (bitius in unßerer laßenm. Belaidigungen beschuldigen Reichs-beschuldigen, verst
- u
- der warheit durch un, ihren q. verbomen, ja hirdurch selbst sich allenthalben, besonders
- deutsch u. zweideutige in Teutschranden den Unsten der Lägerl. Ruhe aussetzen. Wir sehen,
- worte)
- t. 17
- wie weit auswärtige Aude sowol von Westen als Osten sich uns ge
- nöchest, u. was sie nach heutiges Tagen in Ansehung der Rel. suchen
- 34
- er diesen Uhren (pro posse) zu vorzukommen sich nicht bemacht, enthal
- sich für v. der Gdau, der Ostruheit. Wie wieder ihnen aber zuvor
- men, wenn er glaube, daß er von diesen zu vorkommen nicht einmal
- reden dürfe.
- p. 694.
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 41v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0082?run=617