Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 77v
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- aller liebsten Sohn, den Glauf seiner herrlichen
- und das Ebenbild seines Wesens, Menschwegen
- uf
- den schmählichen Todt des Creuzes außstehend
- das Gesetz durch seinen vollkommen
- s
- l
- en
- freüllen, da durch der ganzen Eßels-Minderih.
- gen und umb das ewige Leben verdienen
- Ließe
- 5.) Daß ohn erachtet alles deßen was sein
- das menschliche Geschlecht gethan, doch nicht
- r
- e
- die Meisten Menschen, sondern gar die ne
- ten Christen ewig verlohren und verdann
- seyn würden.
- Bey sobewanten erschrecklig
- le
- Umständen habe ich 1000 mahl gedacht, wie er
- möglich seyn, daß Gott, de
- 3
- nicht nur aus den Lüht der Natier in ein
- lich bekant, sondern suc. (78) ja fast auf allen
- blättern heiliger Schrifft herauß gestrichen
- wird, mein solcher weise davon zu fallen
- es
- e
- et
- über
- ten anittendiges w
- Vater-Herrn brie
- gen können, eine arme nun sorende statur,
- als der Mensch nach den kläglichen G
- Sall worden, zu erschaffen
- n
- e
- u den
- Die andere Brachrest diese warinn Gott
- 2
- die vielheit der wiederwärtiger
- et
- igion dulden
- l
- er
- Darunter jedoch die meisten nicht Christlichen da
- alleinserlichen angehenden Gläck den entgegen lauffen
- sondern
- et
- er
- et
- es
- 2
- en
- e
- 2
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 77v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0154?run=617