Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 79v
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- d
- a
- anrichtig ausgeruffen. D. welch eine Lieffe
- l
- e
- 7
- des Reichthums Röm. d. 133. und soviel von
- meinem Glauben
- d
- meinen Ständel und Leben anlangend,
- möchte ich wünschen, daß selbige so wären
- wie diejenigen von mir aufschneiden, die
- da in prosa und licuta zu meinen höchsten
- in
- 2
- Mißfallen meine Gottes furcht, probiret
- 3
- erudition, zweygebühkeit, curioset ver
- ünfftige
- vigilance für der Kirchen und meines
- olosters Wolfahrt der Gestalt heraußstreich
- d
- als ob die Wißenschafft und weißheit da
- communis in mir wohnete inß ich in über
- gen ein Mann wäre nach den Hertzyn
- n
- Gottes; ich protestire aber, daß mir darunter
- gar zu viel geschieht, und Ich bey weitem
- der Mann nicht sey, wofür ich außgege
- l
- ben und zum theil auch von redlichen sonst
- ht
- unpartheyischen Leuten gehalten werde.
- d
- er
- Gestehe ich daß mir der liebe Gott aus unverm
- en
- ter Gnade ein und andere gäbe mitgetheilet,
- und ich von deßen Hand nach schrifft n
- ger Niedens-Art Pap. 11. §. 19. eine feine
- et
- en
- die in ein gutes temperament sein bequemirt
- er
- in
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- et
- in
- en
- 2
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- s
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 79v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0158?run=617