Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 85r
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- en
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- in
- e
- 6
- ieses ist nun mein Testament und
- ter HHände, so viel meine Seele begriffen,
- mir wil ich solches so lange ein lebendicher
- Odem in mir wohnet, wenig st alle Sprach
- einmahl, sonst aber zum orthsten über
- denen suchen meinem Hertzen wiederholen
- e
- und durch Gottes Hilffe esinnerlich
- aus meinem Gedächtniß laßen, es soll
- mein perpetuirt. Memorial seyn, und richte
- doch den Allerhöchsten inbringstig an, daß du
- m hoffe, offte, ja jugiter bedencken lehren,
- s
- e
- v
- wolle, daß ich vielleicht balde; oder jedoch gewiß
- zu seiner Zeit sterben müße, auf daß ich end
- lich einmahl klug zu werden den Anfang
- machen möge. Da sichs aber begeben und
- e
- zutragen würde, daß ich auf meinem ein
- e
- Tod-Bette durch geschwinde zufälle überri
- ret, oder durch große Schmerzen der brand
- heit beangstiget, diese Glaubens-bekäntniße
- 2
- und anbefehlung meiner Seelen münd
- lich nicht wiederholen oder mich wol gar
- dieser meiner Confession, anbefehlung
- e
- durch ei
- Hoffnung vertrauens nicht einmahl
- erinnern oder besinnen könte, wenn ich
- et
- 2
- ich überdem in meiner letzten Nahdtunge
- bärdig
- 85
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 85r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0169?run=617