Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 260r
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- Ich habe also den Abt Molanus lieber von sich selbst, in dem
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- von seinem glauben und leben, von ihm aus einer bewegung bei gefundenen
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- u
- Tagen und guter Vernunft, aufgesetzten, und von mir an die kurtze
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- u
- zusammen gezogenen Erbinnnuß wollen reden laßen, als einen eignen
- roßen Lobe Spruch von denselben machen: zu mahl, weil er selber d
- d
- bei gemeldet, daß dieselbe sein verpehnirliches Memento, mori seyn
- sollte, welches er, so lange ein lebendiger Orthen in ihm were, wen
- stens alle Woche einmahl, sonst aber zum öfftern, überdenken, in
- et
- n
- seinen Hertzen wiederholen, und mit Gottes hülffe nimmermehr aus
- seinem Gedächtnis fallen laßen würde.
- erhellet daraus, daß er im guter friedseeliger Cartehig mus 2 M
- logus gewesen, der eben, weil er keinen zäncken abgegeben, sondern
- Das studium Irenicum geliebet, A° 1698. in dem ausgebreiteten
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- auf gekommen, daß er zu der Römisch-Catholischen Kirche übergeben köndte.
- wäre: welchen er aber, in den herausgegebenen Augis venallibus
- sine réfutatione calumniae, vel nujusum potius curvatam
- nugirrenduli de admariva ad Romanam Ecclesiam utostasia Prae
- H. Abatis Luciensis offentlich von sich abgeldnet, welches daher
- unter andern gekommen, weil er öffters zu sagen gepfleget: O
- Theologo Saxoniae desipiunt, excepto Joh. Musaeo, zugleichn
- Nulli sapientius reformarunt, quam Angli
- e
- Kohlers Münz à belastigung v. Theil p. 36. (
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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 260r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068376:0525?run=617