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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15, fol. 277r

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  1. daß Ewr. Hochwürden die unverdiente Güte gegen mich gehabt,
  2. e sont nomb
  3. ürd
  4. mein Vorhaben, die Urkunden zu der Friederhandlung des Bi
  5. schohn von Spinola ans Licht zu schicken, mit dero wichtigen
  6. ezt, sondern
  7. beschall zu beehren, und schon im ob Nov. vorigen Jahres nicht nur meinen
  8. schohnigster
  9. schlechten Aufsatz die Ehre eins abermaligen Abdruds erzeigt, sondern
  10. s
  11. i
  12. 2
  13. d
  14. sich auch die Mühe gegeben, denselben so wol als einige Theile mei
  15. sitione
  16. e
  17. nes beigefügten Briefes zu erlaütern, verpflichtet mich zu einen un
  18. abträglichen Danck, den ich gern eher abgeschicket hätte, wenn nur
  19. nicht erst vor wenigen Wochen das XXXV. und XXXVIii. Dero vor
  20. n
  21. reflichen Nachrichten von merckw. Büchern wäre zu Gesichte kommen.
  22. 0
  23. So wir ich nun wünsche, und nicht zweifle, daß durch diese bekantma
  24. chung ander gelehrte Besizer der hieher gehörigen Urkunden, und vor
  25. s
  26. nemlich durch die von Ewr. Bahrenden geschehene beqvisung dieser
  27. e
  28. Sonnabung, deren Ruhm nicht auf mich, sondern auf die beförderung
  29. e
  30. rer derselben zurukställt, bewogen werden mögen, zu dieser ge
  31. heimen Geschichte mir bald ihre Beträge, mitzutheilen: so treibt mich
  32. wolte
  33. meine Begierheit nach dem Erkentnis Historischen wehren Umstände
  34. dieser Geschühte, über ein und andere Stücke der gütigk gegebenen
  35. etc.
  36. et
  37. Erläuterungen, theils einige Einwürfe Ewr. Hochwürden vorzulegen
  38. n
  39. theils über einige mir noch unbekombteisen nur noch mehr
  40. Erläuterung auszubitten. Ich will der Ordnung folgen, die
  41. Ewr. Hochwürden gewählet haben,
  42. n
  43. e
  44. et
  45. 1. Da die Leibnizischen Briefe in der Königl. Bibl. zu Hannover meist
  46. a
  47. nach der Abschädigischen Meinung der Kriegen, Sondenten liegen, so mögte
  48. ich vielleicht nicht alle die fascicul bisher gebraucht haben, in wel-
  49. chen Nachrichten hievon zu finden, und nun deswillen wünschte, daß
  50. hab
  51. et
  52. der gelehrte, der Ew. Hochwürden vormals die Cession der Lebni
  53. schon Briefe mitgehalten, in demselben möchte, ob sich
  54. daraus noch etwas besonders zu dieser Geschichte nehmen ließe. Hie
  55. n
  56. P
  57. bei bedarff Ewr. Hochwürden durch diesen Gelehrten gar
  58. e
  59. 54
  60. nicht zu kennen die Ehre habe
  61. 2.) Es dünkt mir warscheinlich zu seyn, daß Rorsas, ob es gleich ein
  62. 8
  63. Anagrammatismus von Rölhs oder Röches ist, doch niemals als
  64. n
  65. in erdichteter könne von dem Bischof sie gebraucht worden. Ich finde
  66. theils unter allen den vielen briefen, die ich von ihm habe niemals einen
  67. andern können, als Christophorus, Christophorus, Quias de Spinola
  68. Greiffenhaus Rokas, die andern von einer §. 10. angegebenen kommen
  69. e
  70. hat er nur bei den Schriftstellern; außer daß er sich zu Heideberg da
  71. e
  72. über der Scopendi Vollmacht eben so wol als die Auf das

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