Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20, fol. 202r
Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. Mean line confidence on this page: 0.94.
Original at the GWLB · Page image · Annotations (IIIF) · Download text
The machine reads it as
- für Zeitlang: Vnndt alhier gehets wohl hin, Aber
- es wird eine andere zeit kommen, da die Armen Leuth
- an Jennern erösten Gerichte werden vor dem gantzen
- umb Kreis der Erben auff treten, vnnd sagen: H. Assess
- Sie aber mich nicht allein nicht gekleidet, nicht geträncket
- noch gesprihet, sondern mir darzu alle dasß meinige
- genommen, dann ich bette noch ein kühigen, mit der
- mich Ich mich, vnnd meine Arme Kinder ernehnete
- Ich habe Sie verkauffen müßen, der Regente bett
- as hingenommen, Ich hatte noch eine alte decke, dar
- mit bedeckte ich meinen nackirten leib, Ich habe Sie
- auch verkaufften müssen, der Regente hatts
- gleichfals hinweg genommen. Wie man nun hier
- bestehen werde, ist schon occupiret, vnd wird gewiß
- über die unberübhertzigen ein unbewmbhertzig urtheil
- gefeldet werden. D
- hier mögte einer auffßzwette
- und sagen, wo Kompstein der du Maÿesteten Schercher?
- bistu darumb hieher kommet, daßß du so neuen solff?
- Haltet mir daß zu gute, Ich bin kein Mayesteten
- Schender, Ich weis wohl wasß ich meiner obrigkeit
- schuldig bin, ich weis wohl, daß ich Sie respectiren
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20, fol. 202r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068378:0403?run=617