Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20, fol. 376v
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- Worauff Ich M. H. Januhius am freÿtag Morgen War
- e
- der 12. Augusti zu B. Winckel gesand, als ihm gelegen
- er zu Syregen, habe aber zu erfahren daß seine
- n
- Schweste gestorben, drümb ich für der Seprit
- Ihn nicht werden wollen. Im Montag den 14.
- Augusti, seÿe habe Ich widerhingesand, da da da da daß gründe
- gesprochen er wer schon zu Rathause. Die Glocke 10
- habe Ich widerfahrenregen lassen, da habe Ich zu
- Antwort bekommen, a würde Er bald, nein Rath
- hause keine nach dem charten fahren, vmb 11
- Jahr ich meiner folium eingesand, den
- bescheid bekommen, daß folgenden tages, ich
- könte dazu kommen, worauff Ich den den
- 15. Die nach gehaltener prediß zu ihm gangen
- vnd post salutationem, mich entschuldiget
- daß ich wegen, deß eingefallenen Lothur
- nicht hette kommen vnd ihre hochg. per turbiren
- challen, trige billig codolantur etc. cum voto
- 2 dass Ich, der gebreüchlich, meinen H. Confrah
- M. Passovium hette mitbringen solten, weil er
- aber hora 8 Prediger würde, alß bate ich
- ihn entschuldiget zuhalten.
- Hirauff Ich, angebracht, wie ein Freüdiges
- Ministorium Hoher Hochst. fleisig Rüsen, sed allen
- edeyliche projectet, in ihren hohen Anst
- ezeichnen wünschen thete. Vbers bitte
- n mannung folgende gravamina abzuschaffen,
Cite
Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20, fol. 376v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068378:0756?run=617