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Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 3, 4, fol. 59v

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  1. Die Sechste natürliche Gemeinschafft is
  2. s
  3. die Kirche Gottes welche auch wohl ohne offen
  4. bahrung unter denen Menschen bestehen und durch
  5. fromme und heilige hätte erhalten und
  6. fortgepflantzet werden können ihr abse
  7. en ist eine ewige glückseeligkeit. Und
  8. ist kein Wunder, daß ich sie eine Natürliche
  9. Gesellschafft nenne, maßen ja auch eine Natür
  10. liche Religion und begierde der unsterbli
  11. s
  12. keit uns eingepflanzet. Diese Gemein¬
  13. schafft der Heiligen ist catholisch oder allgemein,
  14. und verbindet das ganze Menschliche Ge¬
  15. schlecht zusammen. Kommet nun offen
  16. bahrung dazu wird das vorige band
  17. nicht zerrißen, sondern gestärcket. (§.

Cite

Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 3, 4, fol. 59v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068401:0118?run=617