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Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 9, fol. 14r

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  10. in
  11. auch Cläger die Klagischen und Beverburgischen Er
  12. ben nicht nahmhafftig machen, cum de hoc ipso sub
  13. judice lis sit.
  14. no 12. Originale attestatum der Clagischen und Be
  15. d
  16. verburgischen Erben, sie hatten verstanden, das Kar¬
  17. sten von Brandes unter ihren Nahmen lite pulsirt
  18. werde, sie wüsten aber nichts davon etc. (NB. ist
  19. error oder malitia des Karstens, denn Brandes
  20. hat ihn nicht in dieser Erben Nahmen lite pulsirt,
  21. sondern vielmehr sie mit sambt Karsten belanget.)
  22. no 13. Bescheid bleibt beym termino, nur solle dar
  23. inn Brandes von seiner Frauen Geschwister Voll
  24. macht mitbringen. (NB. hats nicht gethan
  25. s
  26. no 14. Wöringhof Beclagtens Anwaldt solte
  27. Brandes auf das Wolterische Testament in termi
  28. no dem vermuthen nach zielen, so diene zu wißen,
  29. daß weil Heinrich Wolter mit seiner Schwester in
  30. communione geseßen, habe er de bonis communi
  31. bus nicht in praejudicium Sororis testiren können,
  32. überdieß werde noch de validitate testamenti ge
  33. stritten, und deßwegen noch die Sach am Rahthau
  34. etc.
  35. se Alter Stadt Hildesheim anhängig. Ja ferner
  36. Brandes und seine Consorten, als Kinder erster
  37. Ehe gedachter Schwester seyen nach Hildesheimischen
  38. Stadtrecht abgelegt, und haben sich deßwegen

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