Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 9, fol. 15v
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- neman verheyrathat, aus welcher Hhe Clagende deudeman,
- nscha feben und kinder arster posterien, dunnach
- iq
- ie sich wieder an heinensGogern vergegvathat, anaut
- behlagtent frau und deren bruden erriget, bey folher
- anderwertigen Verehligung, hat die Muttar die seinder
- erester ehe abgelegt, und von ihren Guthere noch Stadt,
- recht, davon sub lit. C. n. 23. gadrinttos exemplai
- orugehet, sepannt, ist also ihr der Mutter Erbschos
- uno) ex bonis Woltherioris competirende ) le
- gitima aup die seinder ander ehe transferrit,
- Kondten hie dae kinder ersten shn aber berweihen,
- hnon etinab aut dane he grastionute, Lanterrgen
- versprochen worden, wolte chnen Kanst ihm quotam
- dabeg ohne streit holgen laßden.
- M. 23. Cxetract aut Gilies Gamiphens Stadtrecht,
- Htiebt aber eimer franen ihr Mann, und eaet ind er
- instesander fhe mit ihr ergeigat in deben, so lange fae
- dusen chren hitwen standt ncht verrucet, oehält si
- hrro Mannes ganten Nachlaß, und deßden usum frue
- tum, und mag mcht gedringen weedene mitchwensrin
- erus Zutheilen, da sie aber einen andern Mangunehmt
- govillet ist, muss sie den gantien Tlachlat unt den
- sendern in capita thaiten, und butombt sie nist mehr
- ato sindeotheil. adde n. 24. protocoll. in termit
- et reliquae verba infra n. 27. 48.
Cite
Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 9, fol. 15v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model FoNDUE-GD_v2_ft_Leibniz, run 74). https://leibnizlegible.com/page/00068429:0030?run=74