Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 10, fol. 38v
Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. Mean line confidence on this page: 1.00.
Original at the GWLB · Page image · Annotations (IIIF) · Download text
The machine reads it as
- Cläger appellirt, so a Rintelensibus gesprochen worde
- n, den punctum reconventionis übergangen, da
- bey es Beclagter bewenden laßen. Wie denn auch
- sonderlich zu mercken, daß Reconvenient selbst
- allem ansehen nach von seiner reconvention abge¬
- standen, in dem er von der Urtheil so solche über
- gangen nicht allein nicht appellirt, sondern auch i
- n actis instantiae appellationis in seiner Conclus¬
- ionschrifft no 20. sich deren begeben zu haben schei
- net, in dem er die Worth gebrauchet, die division
- des noch unvertheilten Hauses und Hofes sey Appel
- lanten unversaget. Welches Hauß und Hof denn
- ein Mütterliches Erbstück ist, so den Kindern, nehm
- lich der Clägerin und dem Beclagten zu gleichen
- theilen gehöret, hat also der punctus reconventi
- onis hiermit seine abhelffliche maße. (§. 24.)
- Folget
- Interpretatio pactorum dotalium, den-
- n ehe und bevor aus diesem allen ein EndUrtheil ge¬
- schöpfet werden kan, muß interpretatio pacto
- rum dotalium, ob nehmlich die darinn befindtliche
- dispositio praelegati pura oder conditionalis sey,
- als worum vornehmlich das krin
Cite
Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 10, fol. 38v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068430:0076?run=617