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Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 10, fol. 38v

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  1. Cläger appellirt, so a Rintelensibus gesprochen worde
  2. n, den punctum reconventionis übergangen, da
  3. bey es Beclagter bewenden laßen. Wie denn auch
  4. sonderlich zu mercken, daß Reconvenient selbst
  5. allem ansehen nach von seiner reconvention abge¬
  6. standen, in dem er von der Urtheil so solche über
  7. gangen nicht allein nicht appellirt, sondern auch i
  8. n actis instantiae appellationis in seiner Conclus¬
  9. ionschrifft no 20. sich deren begeben zu haben schei
  10. net, in dem er die Worth gebrauchet, die division
  11. des noch unvertheilten Hauses und Hofes sey Appel
  12. lanten unversaget. Welches Hauß und Hof denn
  13. ein Mütterliches Erbstück ist, so den Kindern, nehm
  14. lich der Clägerin und dem Beclagten zu gleichen
  15. theilen gehöret, hat also der punctus reconventi
  16. onis hiermit seine abhelffliche maße. (§. 24.)
  17. Folget
  18. Interpretatio pactorum dotalium, den-
  19. n ehe und bevor aus diesem allen ein EndUrtheil ge¬
  20. schöpfet werden kan, muß interpretatio pacto
  21. rum dotalium, ob nehmlich die darinn befindtliche
  22. dispositio praelegati pura oder conditionalis sey,
  23. als worum vornehmlich das krin

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Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 10, fol. 38v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068430:0076?run=617