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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17, fol. 153v

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  1. muthlich noch nicht mächtig gewesen, beygefüget. Und bezeüget dieses
  2. die von Ew. HochEhrn. in dero Schreiben geäühmte Vermuthung
  3. daß Spinola unsern D. Händel viel müße getrauet haben.
  4. wie denn wohl nicht zu läugern daß, dieser sich nicht etwa allzu
  5. d
  6. i
  7. willfährig solte erwahre habe. Daß aus der von in diesem Special
  8. 7
  9. Brief verlangten Christe de D. Gandels nach Wittenberg zu Calou
  10. nichts werde, werden Selbige aus dem schon nutz-thalten
  11. burg. Handelischen verantwortung
  12. Ovellinum bereits ersehen habe. Es hat seine Ursac
  13. warum man hiesiger ortes eben dieses Händeln aufsag nicht
  14. gerne bekannt machet, und versichere ich mit vollkomm
  15. Ergebenheit, daß ihn davon zu actis publicis gehörig
  16. e
  17. e
  18. a
  19. le
  20. n
  21. particularita, in dem übersandten Auszug nichts bey
  22. seit gelesen, und wird etwa noch darauf ankommen, ob nicht
  23. eben dieser Aufsitz von Dr. Händel in entenso na
  24. communicirt worden, in welchem Tell wen bey der
  25. H. HoffPrediger Hermann dazu disponiren könne, mit dem
  26. hiesigen einen vergleich anzustellen leichter fallen möchte. Eben
  27. die hiesige Antwort nach Dreßden wird
  28. Ew. HochEdr

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Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 17, fol. 153v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068469:0308?run=617