Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 5, fol. 55r
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- zeigen Kranckharten hat man vor diesen den trinck erbothen,
- erat haeresi priorum emptiand. Itudei, et rarum admissum quamque
- man giebt dem patriaten gnug zu trinckus contra medicorum
- sententiam, doch nicht starck getrau
- für von
- ann möglen, in Paris wir todt Kranck, begehrte von seinen Medicis
- daß er mir eine sach durchl. den Dienst leschen. Sie Spina
- andere schlagens ihm ab. Der Seine Aaaß der Fr. von Boineburg
- Mutter, gab ihm heimlich einen krieg schwalbacher, (ses war d
- Schwalbach) der Franck er auf einen truck und legte sich h
- und schlieff, welches er viele nachte nicht gethan, den jungen tag
- fast, bund auff und war frisch und gesund der Herr Kaysers
- bruder Carl Joseph solle verwahrloset worden seyn, daß man
- chym nichts in der hize zu trincken geben, hat vor schmachten müßen.
- Es ist eine vanität daß man sagt, man gieße auff einen hizigen
- stein. Der mag verdamt nicht durch hize, sondern gewiße
- schärffe. Hierücken ist guth in hizigen Kranckheiten, und sonsten
- in
- t, wieder die Falle, diluit sansminen, und führet
- die gelde durch den urin weg. Aber sonsten wenn man sich
- sehr erhöhet, durch ersehnliche hize muß man nicht darauf
- eincken. Kein aber ist als ein hand, welches sich nicht
- über trincken. Der hand paufft nicht, sondern leibet mir.
- Macht die junge hohlen wie ein öffel, daß er damit faßet
- zu Maynzhalte eine magd ein mesen eingeschlücken war ein
- ad
- in vn
- stein, daß man sich sagte niemand was er war stelle
- in
- sich wird, und meinte sie würde von seinen kommen. Endtlich fandt
- sich einig dicher kreutet in der lincken seete, die Frau Canzler Österung
- wiethe man solte doch pfaster auflagen, daß siehen köndte, denn da
- hochpflaster ziehet gewaltig, dieses zog daß meßer so gewaltig
- es endtlich als man das pflaster abreiß mit der spize her
- zu guten began, und man fühlete das etwas
- scrafft und wie eisen, darinn were. Das mensch hätte unter
- weil das gepfloßer drauf gewesen sehen getobet. Meiter
- el
- Johannen hier der Barbier zu Meyen war der geruffen, oder begehr die spize
- mehr und mehr her für, und zug endtlich das meßer mit gewalt
- heraub. Es noch nach verdanten speise, und waren sagen stüc
- fleisch dran, er hat das meßer noch. Acta textiva Cultinarii
- Borum. Dort schritt man das meßer heraus hier wegen
- es selbst heraus gangen. Die ganze frag ist, wie es
- aus dem Sack oder simul, der aus Schland führe, man kleinen
- und großen gedähme, als in einem stück bestehet, heraus kommen
- können. Es muß die natur in ihrer höchsten noth kleine halten,
- oder räthen die sonst zu ohnen, wie auch in der geburth
- geschieht, und solche als denn wiederschließen. Es kam hernach
- urgant, daß das mensch wohl gewesen daß sie ein meisten
- geschlecht, und es denn Judii Doctor Salomon zu Francfurt
- gesagt, welcher ihn oel. gegeben, umb zu heilen, wenn es
- eine wunde in Macht gemacht.
- e
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