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Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 5, fol. 106r

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  1. theil, bevor dem Leib würden soll. Durch unterschiedliche
  2. b
  3. landulas, der Prüsen ausgetrieben und abgesondert wird.
  4. welche glendalk oder Prühem nun etwas schwachen und von ihrem
  5. r
  6. d
  7. e
  8. natürlichen 100è und tovo gekonnen sind disselbige nehmen
  9. 2
  10. die per solutam banquinis compagem abgesondents lymp
  11. nicht allein häuffiger im siezo nicht erm sie können auch
  12. h
  13. olche nicht gleichsam baldem von sich trücken, sondern behalten
  14. h
  15. selbige in sich und werden dadurch verstorffet und solches
  16. umb so scice mehr, weiln in Scosologicis die lympha sehr dick
  17. e
  18. d
  19. 3
  20. und zächen pflegt zu seyn. Vann sich dann die Glande
  21. S.
  22. so in der lineum etliche der Luffröhne sich häufftig finden. Ein
  23. 2
  24. e
  25. und selbige jedenheit durch die abgesondiente lymphum an
  26. f
  27. fruchten müßen, sich vor andern in einer so schwachen
  28. testur befinden, so werden selbige auf besagte Weise versto
  29. ffet und ausgefahret: dadurch dann das selbere anthiebey allen
  30. Weiln die Lufft nicht platz hat sich nicht ausheilen: küsten
  31. oriem die neeoen, indem sic dadurch irritirt werden, sich
  32. hoff

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Leibniz-Handschriften zur Medizin LH 3, 5, fol. 106r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068494:0213?run=617