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Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 1, 13c, fol. 1v

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  1. ein ding, sondern ich müste sagen; Ein ding ist
  2. zwey ding. Auch were es nicht wahr, wenn ich
  3. sagte: Ein mahl eins ist eins. Sondern ich
  4. sagen: Einmahl eins ist dreye
  5. Corollarium.
  6. müste
  7. Zeye wenn das mahl zu gegen ist, ist die Sache
  8. selbst zu gegen, bey der es stehet; und wenn das mahl
  9. weg, vnd vergangen ist, ist die Sache selbst vergangen,
  10. der es stehet. Zum exempel, wenn ich sage, der Herr
  11. komme ein mahl zu mir, so ist es unmöglich, daß
  12. er
  13. ich
  14. daß mahl schicke, und nicht selber komme. Und wenn
  15. sage, wir haben noch auff drey mahl Obst zu
  16. spri seu
  17. wenn die 3 mahle weg sind, ist das
  18. Obst auch hinweg.
  19. 3 was nichts ist in dem es nichts ist, kann nicht mache
  20. i
  21. daß es etwas werde, oder sey.
  22. observationes
  23. die Welt und alles was drinnen ist, ist ein
  24. mahl nach dem andern warhafftig zu gegen
  25. Außer dem gegenwertigen mahle, sind die Ver-
  26. gangenen oder zu künfftigen mahle per lauter nichtes

Cite

Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 1, 13c, fol. 1v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068523:0002?run=617