Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6, fol. 25v
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- incretio libera
- zum ersten
- wirdig sti
- Von der recogn
- ehe hier
- ehalte, sonderlich
- lein gold
- Sonnen
- nabilaem
- Der viße verauss ein überauß großen viel hochgeburg, wenn ursolvirt in
- auff hin vnd wider verwachsen verwant, lijdenn der Nar
- chsen landt, oben auf dem buch ist ein tieffer see,
- auch mir gewesen haben, es ist ihn vielleicht sein geschrieben, vnd qu
- auß welchen zweyen lezten stürben andere metall zum
- der tieffe des Königs als die l’Rechtvando zu halten, vor sonderlich
- von Gott begabet, welches auch der bleibden leiden
- eigne, vnd dörfften sich berühmen, daß die hält so
- des Teütschen Landts bürgen vberdingen, ihnen bekaufft,
- ter seindt dann Uns Teüchen selbst.
- Es seindt auch
- auf zum offternmal auf of gemeltem Viehelberg,
- seinem umbligenden grenzen frembde leur, alß zige
- ner vndt wahren gefunden werden, die du
- wegen der Natur und gleichthumb ausgespäet, vnd erste
- dige haben, auch zu Zeiten heimführ hätten, von dannoch
- zu wecht getragen. Es ist zum dießen Landtschaft auch
- ein sprichwort, daß man am vmb den Schulberg
- off ein kurtzirfft mir einem stein, der stein sey,
- mehr wehrt vnd besser alß die Kön. Mann
- war auch in dießem plura hin vnd wider gefunden, o
- welches vid erweisen verstehen, darinn vil ich
- chwürden auch zu verbleiben, bey welchen bächlein,
- man geld und edelaßein finden. Weiter hart
- eil Jöner Hörnigk- sinstall, Büchlin lautter
- ufindige flüß, die mir alle er
- eingeden. Under welchen die fundamenten sindt
- n. (§. Mayn, die Natur vnd die saal, welchen
- chlanden aus den Vielfelberg entspringen
- h
- olu
- e
- ffl
- st ist in erke an der kirche Schwanberg, darnach so ache der
- Weg hinauf dem Nabel (Mag.) so komme seu auf der Wiesen a
- die Natur darnach gehe die Nabel hinauf biß auf daß erste erste erbächten, das
- r gleichsam die Natur, daß heist die Belisache, zum demselben
- die rechten handt, vnd sich dich vmb nach dem Dleinfels, so find
- n der Strüste ziehen ein of fenesopff ein gehawen, darnach also wider übe
- das bequis ein, biß gar hinauff, so findens in Christo ein Brätz zu selbst gelävren, darnach so
- weit leiden über das lechteÿ zue rechten handt, so falt allein fleißlein zu
- blichsam, dardum findenses körntein, die lassen sich fletzen, fürver sindt
- geld, v. zehr färden hinüber zue rahlen handt, so finde ein raÿn da
- umb oder hartt dabey, denselben raÿn deck auff, so findestu bin loch darinnen,
- ein unterschieden, der ist solche guttleutter O, es ist geheime darbeÿ, gehe fin
- der an den alpen sein hinauf zur linck handt, da da das bechlein einfohlen
- so findestu einen alten stollen, ist ein Silbergang. Daß iezo fleürig
- Item ein sein vor Wolmerchall gehn bisgefgrün
- deutzlintz
- nöfen.
- 1)
- or sips, q. Hornicipes dictis sunt, quod
- A
- iis forma. Qu
- n. crib
- Mekachaym. sed Tuxaepa. Gall. Tenaillen,
- pin cettes. Ital. Tanaelie molle da proco
- Gem. Zang, Kolzan
- n
- chafft. Belg. Een tang
- Hist. Das tenehas non instrumento para asir
- a
- lonicè, kleseze. Ungarie, Fisco. Anglice
- estence faci quae non testo inflatae, quis dia künstlaufft, die keinen lucrae A` faire of tonges or princis. Virgili
- Itti inter sese mahnavi tractia tollumt,
- Patera p
- en. In numerum versantque tena
- ei force massam. Plinio
- lib. 7 cap. 5b. Autorem et i
- sentorem forcipis fuisse in
- dit Croyram Cyprium Azu E
- ope filium
- aber die Hanerstein
- er
- x longen an einem bründischen andene ehe stracks hinauf an den
- elbst in fo infin testen Lörner, die flöhzen sich, vnd iederm Feld, am
- Erprung der Nabel, fallen deren bechlein nachhinander zum die Nab
- dem dem schreiben das zue liecht schandt hinein feillet, darzune findet
- Silber, Gold und Edelstein. Item am fieffenberg, frage da
- nach ein dorff, das lijn 3 meil von Eden, vnd heist die Saat, dan
- ümen sehr ein Müller, daß selbigen im bedhem ist, wie die Eger
- das zum sindt mittelmeßige körner, die lassen sich flätzen
- Dittenberg. Woche a
- den Billenberg
- zu zweyen, wassen beflüßlein, dan
- linckenhandt volge; So commestu zu einem grossen fils, darzu
- ein Pilgram stat gehalten ist, darunder reüme hinwegs
- findet, u ein hert wie ein thüe, die thut sich selber auf and
- ins tage des teüffers im Sommer, wann die ein stündigsten
- von
- seyn
- So ersisetu einbild, gestaldt wie ein (senitzi so gehe kühnt,
- ein, vnd laße dich nichts Cron, so findens gute vbermaß.
- zu Waldsachsen merck eben
- vom dirscheil
- Pulsen, darnach gea beyisleut, zwischen den beiden dörffern,
- h zur marter, oder Clutz auff dem Stein; welcher gegen
- sechsen gehet, da gehe zue lincken handt zue bergahn, da finden
- ein graben, die hart das wissen, darinn ist ein
- bercken Stange, daran ein krütz geschnitten, vndt vndt
- stang ist ein loch, darzins ein mechtiger goldgangk
- aufft menggide. Gehe auff seuzenscige zu
- gegen dem aufgang der Sonnen, auf der auf der ackerlenge, da
- en ein hölsser nahr darbey ein als von Sack ofen seq. Schwaben,
- us zu darbey vor leiden ein glaßschütten gewust, als da
- st
- d. la
- tum habeus, supra eit
- eminens, ut tam cum dub
- an
- A. Cu uubila condition
- esseß mann destillanem,
- deutsches Landtes, also von den freißen bauen dar-Unter, les immittat
- egab. formae carbones con
- ineas, ita ut suxio, ein
- adactum circumste
- c was recipiens cir
- culo premineo impo
- sin
- e
- en
- g
- n sich zu nuß hin weit nur, darinnen gutte mehr bald könne, gleich ja in curiem, in curieren securum
- stillianz) die Brun-Länden (des
- nicht in sein sc
- der oben
- 45 zu
- für
- awei
- infraget habe,
- sonst
- d
- wiederp
- Caprecipft, M. h. H. Hof-
- a
- et
- Bießabnemon
- d
- er
- h
- l
- volle
- i
- er
- harts
- Co
- finden,
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