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Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6, fol. 48r

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  1. gene metalla erwehnte species in metallische natur verfahren.
  2. denn die allgemeine materia zu einer general- und special materia
  3. zu machen, sagt der phil. ist ein werck der natur nicht der Kunst
  4. Sonst würde daß ungereimbte ding darauß folgen, daß der Men
  5. außer ihme eben auß derselben algemeinen materia ohne unt
  6. b
  7. scheit könte baldt einen Menschen, bald an thieren, ein kraut, ein M.h.
  8. tall machen, welches kein wahr artiger jemahls hat von sich hören
  9. e
  10. laßen. Sondern es ist vonnöthen daß die Menschliche natur die
  11. selbe materia durcharbeite und Ihr gleich mache durch daß inwohnende
  12. ferment. Welches auch von einem there einem kannte und metall
  13. wenn es noch in seiner minera stecket war ist.
  14. Ferner sagt.
  15. der phil. Verschloßenen und Todten dingen ein mineralische
  16. o
  17. genh, können nur die dinge ein Leben angießen, die im uhr stänig
  18. und geschlecht mit einander überein kommen, weil daß Leben allei
  19. inge eine geschlechts gabe ist, die der Schöpffer verziehen hat.
  20. dannenhero. Schagen die Weysen Meister unser waßei, ist kein
  21. woßen waßer, sondern ein lebendiges und Güldischer natur.
  22. 6. Basilius. Valentinus sagt, Es ist auch nicht vonnöthen demen
  23. ahmen in den Elementen zu suchen, denn so weit ist unser
  24. nicht
  25. Rähmen nicht zurück gesetzt
  26. processes belanget, so ist sie
  27. daß die Practica dieses
  28. gleichfalß sein schürlich, und Philos-pfeischer gewohnheit nach nicht
  29. nach ordnung beschrieben, alß welche offtermahl das Ende verscheu
  30. anfang und den anfang im Mittel oder ende abhandeln, auf das sie
  31. den unwürdigen einen stein in wohl würden, welches aber leider!
  32. die guthbetigen und entsehen nachforscher mit entgelten müßen,
  33. es sey denn daß sie der bekl. ständig mit dem Bobenstein der ein
  34. fältigen natur begrüssen.
  35. Ob man auch schon besage des
  36. cesus, dieses beschwängerte thun waßer, in Ermelter zeit zur
  37. Schwärtze bringen und hernachmahls in ein giene O. Coaguliren
  38. könte; so ist doch nicht glaublich daß es ohne eröffnung des
  39. gefüßes in ein warumb Balneum gesetzt, sich wieder sol
  40. biren viel weniger von neüen in die satisfaction gehen könne.
  41. zu möchte
  42. 3

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Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6, fol. 48r. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068535:0097?run=617