Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6, fol. 51v
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- mit großer Hittzen, Es thun gleich darzu oder davon so niets
- doch seine alte natur behalten. Dieses untündigkeit wegen
- haben Fontanus, Adamellus und andere anfanges, so viel
- fältig gewret, da sie doch die rechten Principia iskenne
- und in händen hätten. Daher sagt Herren Hugern Heist,
- welcher alle Corpora metallorum habendig machet, der da auch
- ein natürlich 40 ist, kann man nicht sehen, es werde einem
- e
- dann durch Gottes geist oder durch einen lebendigen Menschen
- Ofenbahret u. gesagt. und Beymündiis Lullig saget:
- Es ist daß Gießeste Geheim aüße dieses unser 4 wißen
- Die weil es nicht menschlich sondern Engelisch diese Himmlische
- gabe zu offenbahren etc. Wehme es aber wißent, dahin ist
- e
- e
- ber leicht die Sachen zu disponiren, und kann es in 14
- natürlichen Tagen und noch eher zum effect und in die
- e
- würckunge bringen. Gestalt es denn durch wirdt dieses
- Handt, endtlich durch die Gnade Gottes, nicht ohne fleißige
- t
- 2
- nachforschunge, und etlichen irrungen, in die wircktunge zu
- bringen gelungen. Aldieweilen haben anjetzo in der
- frembde und es nicht in der stille abwarten kann; Alß
- muß von Gott die gelegene Zeit zu haben, erwarten, da
- in der stille werde außwarten können.
- S
- er nun so weit kommen, der hat sich eines glücklichen Endes
- 2
- ch
- e
- stehet in den Willen Gottes und nicht in gewalt der Menschen, und
- kan noch wohl durch unordentliches Regiment, die wür et unge-
- daß ein und andere mahl, vermuhtigt worden.
- So will auch diß werck der April: Regeneration seine von
- Gott bestimmte Zeit haben, nehmlich wie fast alle phil. sagen,
- 40 Tage und Bernhardus sagt: Er sey im gefängnüße,
- ist, im zweiffel und Ungewißheit verharret 40. Tagen
- Dieß
Cite
Leibniz-Handschriften zur Chemie und Alchemie LH 37, 6, fol. 51v. Machine transcription, not an edition: Leibniz Legible (model k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617). https://leibnizlegible.com/page/00068535:0104?run=617